In einer Parallel-Welt wurden die vier Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer einst von vier stolzen Völkern repräsentiert und von einem Meister, dem "Avatar", stets im Gleichgewicht gehalten. Doch mittlerweile ist ein Jahrhundert ins Land gezogen, in dem die Feuernation die Abwesenheit des Avatars genutzt hat, um eine furchtbare Schreckensherrschaft aufzubauen. Dann jedoch wird offenbar der Avatar aus seinem Gefängnis im ewigen Eis befreit und die unterdrückten Völker schöpfen Hoffnung. Den der junge Aang kann offenbar mit allen vier Elementen umgehen ...

Action-lastiger Nonsens für schlichte Gemüter! Was möglicherweise ein fesselndes Fantasy-Werk hätte werden können, entpuppt sich als purer Langeweile mit Effekten, die man ähnlich schon tausendfach gesehen hat. Das Ganze dient offenbar dazu, das Computerspiel verrückte Publikum hier noch mal zur Kasse zu bitten. Dass Regisseur M. Night Shyamalan Kino taugliche Bilder produzieren kann, hat er schön mehrfach bewiesen, aber für eine gute Story reicht es leider nicht. Was bleibt: nerviger Blödsinn aus der Wundertüte.



Foto: Paramount