In der Unibibliothek lernen Anna und Max sich kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, doch die beiden sind wie Hund und Katz: Anna will frei sein, Max sucht die Bindung. Sie liebt das Chaos, er die Ordnung. Während ihre besten Freunde Tillmann und Clarissa heiraten und Kinder bekommen, gehen Anna und Max ihre eigenen Wege. Doch über die Jahre hinweg begegnen sie sich immer wieder und stellen jedes Mal schmerzlich fest, dass sie sich noch lieben wie am ersten Tag. Doch beide sind schon vergeben ...

Aus dieser eher typisch klingenden Beziehungsgeschichte nach dem Drehbuch von Stefan Rogall ("Polizeiruf 110 - Verdammte Sehnsucht", "Nicht ohne meinen Schwiegervater") drehte Regisseur und Kameramann Xaver Schwarzenberger eine gute Mischung aus Melodram und witziger Farce um Liebesirrungen und -wirrungen. Die weibliche Hauptrolle besetzte Schwarzenberger mit der österreichischen Schauspielerin Stefanie Dvorak, die auch schon in seinen Regiearbeiten "Feine Dame" (2006) und "Edelweiß" (2001) mit von der Partie war. Darüber hinaus sah man die Absolventin des Max-Reinhardt-Seminars in Kinofilmen wie "Falco" und "42plus" (beide 2007).

Foto: NDR/ARD/Degeto/Petro Domenigg