Vielleicht ist David Turner an diesem hektischen Morgen, an dem er mit seiner Frau Megan rasch die Kinder zur Schule bringen will, tatsächlich etwas zu schnell gefahren. Als Davids Wagen von einer Streife gestoppt wird, erscheint die Reaktion des Polizisten Arch Whitelaw trotzdem arg überzogen. Der Vorwurf des Polizisten, David habe eine rote Ampel überfahren, ist offensichtlich aus der Luft gegriffen. Doch erst durch Megans beherztes Eingreifen kann das leidige Streitgespräch beigelegt werden. Als David überraschend verreisen muss, erscheint der Polizist an Megans Haustür, um ihr unterschwellig zu drohen. In den nächsten Tagen übt Arch systematischen Psychoterror aus, bis Megan sich bei dessen Vorgesetzten beschwert. Sie ahnt nicht, dass Arch die Polizei-Computerspezialistin Josie in der Hand hat, mit deren Hilfe er Megans Privatleben längst ausspioniert hat...

Dies ist eine weitere Variante des leidigen Themas "Das Böse kommt in mein Haus". Dank der packenden Inszenierung und der interessanten Figurenzeichnung verzeiht man durchaus die ein oder andere Unwahrscheinlichkeit. Lässt man sich auf die Story ein, hält die Spannung bis zum Schluss.