Belle will eine Weihnachtsfeier im Schloss ausrichten, doch zu ihrem Entsetzen verbietet das Biest jegliche Veranstaltung, die mit Weihnachten zu tun hat. Denn es begab sich zu dieser Zeit, dass der Unglückliche vom Prinzen zum Biest verwandelt wurde. Daran wird er nur natürlich nur sehr ungern erinnert. Belles Absicht kommt derweil Forte, der bösen Orgel, entgegen, denn diese will einen Keil zwischen Belle und dem Biest treiben und beide ins Unglück stürzen. Kann die Schöne mit ihren Freunden Lumière, Von Unruh und Madame Pottine den Plan des intriganten Pfeifeninstruments vereiteln und das Biest doch noch mit ihrer Weihnachtsstimmung anstecken? ...

1991 sorgte Disneys Zeichentrickspektakel "Die Schöne und das Biest" für Rührung in den Kinosälen. Die liebevolle, detailreich umgesetzte Adaption des französischen Märchens war ein großer kommerzieller Erfolg und wurde mit zwei Oscars für die Musik ausgezeichnet (nominiert war sie gar für sechs). Es war klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Wider Erwarten kam diese aber nicht ins Kino, sondern gleich in die Regale der Videotheken. An der Qualität hat Disney jedoch nicht gespart. "Die Schöne und das Biest: Weihnachtszauber" wird als Midquel bezeichnet, weil der Plot mitten im Handlungsstrang des ersten Films einsetzt: nach dem Kampf mit den Wölfen, aber noch vor der Auseinandersetzung mit dem eifersüchtigen Gaston. Wie im ersten Film leiht die Sängerin Jana Werner der schönen Belle ihre wunderschöne Musical-Stimme. Übrigens: Als ganz besonderes Filmerlebnis gibt es "Die Schöne und das Biest" von 1991 inzwischen als 3D-Version.