Nachdem die 17-jährige Katniss zusammen mit Peeta die Hungerspiele überleben konnte, wohnt sie mit ihrer Mutter und der Schwester in einem eigenen Haus in ihrem Heimatdistrikt 12. Als sie sich gerade mit den neuen Annehmlichkeiten angefreundet hat, kommt Präsident Snow wieder auf eine perfide Idee. Katniss und Peeta sollen zu Propagandazwecken eine Tournee durch die Distrikte machen. Als Snow jedoch merkt, dass die Heldin offenbar auch eine Ikone rebellischer Kräfte ist, will er sie unbedingt loswerden. Das gerade die 75. Hungerspiele anstehen, sollen nun ehemalige Gewinner gegeneinander antreten und Katniss muss in die todbringende Arena ...

Insgesamt besser als der Die Tribute von Panem - The Hunger Games bekommt die Geschichte nun etwas mehr Tiefe. Wenn auch die Themen um diktatorische Zukunftsstaaten und das als Medienspektakel aufgeblasene Töten in der Literatur und vor allem im Sciencefiction-Genre absolut nichts Neues sind, packt die Geschichte der heldenhaften Meisterbogenschützin dennoch . Diesmal merkt man auch, dass die Macher etwas mehr Geld hatten als beim ersten Teil. Dennoch ärgern auch hier wieder einige Schlampigkeiten in der Geschichte und in der Umsetzung. Wenn man dies außer Acht lässt, wird man vortrefflich unterhalten, obwohl die Geschichte mittendrin aufhört.