Episoden aus dem Erwachsenwerden eines jungen Mädchens in den 60er und 70er Jahren. In drei Kapiteln wird detailfreudig der Familienalltag geschildert.

Das Ganze ist gut gespielt und beaobachtet, aber nicht unbedingt aufregend. Kris Kristofferson ist als Vatergestalt zum Ideal-Daddy stilisiert, was die Figur unglaubwürdig macht. Wenn auch vieles in dieser Vater/Tochter-Beziehung sensibel auf den Punkt gebracht ist; vieles kommt über Soap-Niveau kaum hinaus. Insgesamt nicht unbedingt ein Ruhmesblatt für James Ivory.