Django, inzwischen Sheriff in einem texanischen Nest, legt seinen Stern ab, um Rache für den lang zurück liegenden Mord an seinem Vater zu nehmen. Sein jüngerer Bruder Jim lässt sich nicht davon abhalten, ihn auf dem Weg nach Mexiko zu begleiten. Als die beiden endlich dem Mörder gegenüberstehen, kommt eine grausame Wahrheit ans Licht. Djangos Rachegelüste kennen kein Erbarmen ...

1966 drehte Regisseur Sergio Corbucci mit Franco Nero "Django", seinen Stil bildenden Klassiker des Italowestern, dem eine ganz Flut von "Django"-Filmen folgen sollte. Noch im gleichen Jahr inszenierte Regie-Routinier Ferdinando Baldi ("Blaue Bohnen für ein Halleluja", "Joe, der Galgenvogel", "") diese routiniert in Szene gesetzte Genrearbeit - natürlich wieder mit dem eiskalt ausspielenden Nero als Burt Sullivan. Der wurde für Österreich und Deutschland zu "Django" umbenannt, um das Werk als Nachfolgefilm des Klassikers zu positionieren.

Foto: Kinowelt