Auf einem Kongress für forensische Psychologie wird der führende Kriminalwissenschaftler Dr. Görtz aus dem Hinterhalt erschossen. Der flüchtige Täter gibt sich als "Jünger" des Häftlings Lars Keller zu erkennen, den Görtz und Friederike vor Jahren hinter Gitter brachten. Keller war ein rechtslastiger Psychopath, der meinte, die Welt von Asozialen und ihren "Beschützern" "säubern" zu müssen und zwei Gerichtspsychiater erschoss.