Roddy glänzt auf dem College mit vorbildlichen Leistungen. So wird der allseits beliebte Junge sogar zum "Captain of School" ernannt. Dann allerdings beschuldigt man ihn, einen Diebstahl begangen zu haben und Roddy muss das College verlassen. Was keiner weiß: sein bester Freund war der Dieb. Als der Junge auch vom Vater verstoßen wird, begibt er sich nach Paris. Dort verdient er sich seinen Unterhalt eher schlecht als recht als Eintänzer. Eine unverhoffte Erbschaft sorgt für das kurzzeitige Ende seiner Talfahrt, denn Roddy merkt zu spät, dass die Schöne, die er geheiratet hat, ihn nur ausnutzt. So landet er schließlich in der Gosse von Marseille ...

Hitchcocks vierte Regie-Arbeit hat ein großes Manko: Sein Hauptdarsteller Ivor Novello - seinerzeit auch durch Hitchcocks "Der Mieter" ein Star - schrieb das Drehbuch selbst. Dabei übersah er wohl, dass er für einen College-Schüler bereits viel zu alt war. So peppen lediglich die starken Traumsequenzen das ansonsten eher durchschnittliche Happy-End-Werk auf.

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