Weil er als Kind von einem starken elektrischen Schlag getroffen wurde, besitzt Dragon Eye Morrison seltsame Fähigkeiten: Er kann telepathisch mit Reptilien kommuniziert, ist meist ungeheuer wütend und kann nur durch die Klänge seiner E-Gitarre Frieden finden. Dann trifft er eines Tages auf den ebenso kuriosen Thunderbolt Buddha, der als Kind von einem Blitz getroffen wurde. Über den Dächern von Tokio beginnt ein großer Show-Down...

Was hier in einer Stunde in deftigen Schwarz-Weiß-Bildern erzählt wird, entbehrt nicht nur jeglicher Logik, schrille Musik-Klänge und nervende weil unverständliche Hetzjagden können höchstens einem experimental-freudigen Avantgardisten erfreuen. Mit Kino indes hat dieser Film eigentlich nichts zu tun.