Der reiche Geschäftsmann Frank Kramer erfährt eines Abends am Telefon, dass seine Tochter entführt wurde. Die Kidnapper fordern ein Lösegeld. Kramer organisiert das Geld kurzerhand, wird dann aber kreuz und quer durch die Stadt gehetzt und zu allem Übel auch noch von einer Straßengang überfallen ...

Die albtraumhafte Atmosphäre, die Regisseur Richard Shepard mit seiner realistischen Kamera an düsteren Schauplätzen in Chinatown, Harlem und am Times Square eingefangen hat, hebt sich wohltuend vom aktuellen Mainstream ab und erinnert an Filme der Siebzigerjahre wie "Brennpunkt Brooklyn" und "Taxi Driver". Mit John Rubinstein ("Der Mann im Hintergrund") fand Shepard die ideale Besetzung für den eiskalten Geschäftsmann.