Die Kellnerin Bella ist Single und wünscht sich eigentlich nur ein ganz gewöhnliches Familienleben. Doch unter ihrer Kundschaft findet sich kein freier Mann, der ihr zusagt. Als sich Bella mit dem Schriftsteller Bruno einlässt, gibt sie sich eher cool und behauptet, keine Kinder zu wollen. Das schreckt Bruno erst einmal ab, denn der hat gerade seine unehelichen Kinder am Hals ...

Nach "Sue - Eine Frau in New York" und "Fiona" zeichnet Amos Kollek wieder das Porträt einer Frau, deren Selbstfindung sich im New Yorker Großstadtdschungel als äußerst schwierig erweist. Dank der bemerkenswerten Leistung von Hauptdarstellerin Anna Thompson - sie spielte auch in den beiden anderen Kollek-Filmen die Hauptrolle - kann man den ein oder anderen langweiligen dramaturgischen Schlenker durchaus verzeihen. Interessant ist allerdings, dass der Regisseur einzelen Szenen aus "Die schönste Sache der Welt: Angela", seinem Beitrag zur der erotischen TV-Reihe "Die schönste Sache der Welt", absolut identisch übernommen hat.

Foto: Arthaus