Ein von Resignation und Hoffnungslosigkeit gezeichneter Boxer rafft sich noch einmal auf, gewinnt mehr als zufällig einen Kampf, was seinen unaufhaltsamen Abstieg aber nicht mehr aufhalten kann. Er hat den Kampf gegen sich selbst und das Leistungsprinzip der Gesellschaft verloren.

Noch bevor sich Sylvester Stallone durch diverse "Rocky"-Filme prügelte, oder Robert De Niro in Martin Scorseses "Wie ein wilder Stier" einen Oscar erboxte, drehte Hollywoods Altmeister John Huston ("Die Spur des Falken", "Die Ehre der Prizzis") diesen hervorragenden Boxerfilm mit dem brillant aufspielenden Stacy Keach.