Und schon wieder kann eine Gruppe von Schülern dem Tod von der Schippe springen: diesmal wird Wendy Christenson von bösen Vorahnungen geplagt. So kann sie einige Mitschüler davon überzeugen, nicht an einer Achterbahnfahrt teilzunehmen. Und tatsächlich endet die Fahrt für alle Beteiligten tödlich. Doch wie man weiß, kann man dem Tod nicht so einfach entrinnen und so kommt 10-kleine-Negerlein-mäßig einer nach dem anderen der gewarnten Freunde schließlich doch ums Leben ...

Auch wenn man sich erneut eine Menge durchaus ausgeklügelter Todesarten hat einfallen lassen, langweilt das Ganze doch erheblich, da man derlei Konzepte mittlerweile auch nicht mehr sehen mag, zumal sich Teile der Story jenseits jeglicher Realitäten bewegen. So beschleicht den Zuschauer eher das Gefühl, dass man mit diesem Aufguss erneut die Kassen füllen wollte. Auch wenn diesmal wieder der "Akte X"-erprobte James Wong Regie führte, der schon den überzeugenden Final Destination dieser Trilogie inszenierte, stellen sich schnell Ermüdungserscheinungen ein.

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