Freddy, der aus einer deutschen Artistenfamilie stammt, wird in Amerika als Trapezkünstler gefeiert. Als er jedoch erfährt, dass seine Eltern mit ihrem einst berühmten Zirkus "Baldoni" in Schwierigkeiten geraten sind, kehrt er nach Hause zurück. Freddys Vater war nie ein geschickter Geschäftsmann, und zudem wurde das Zirkuszelt durch einen Sturm zerstört. Die einzige Hoffnung des alten Baldoni waren seine Pläne für eine sensationelle Trapeznummer, die ihm aber sein Halbbruder Raoul gestohlen hat. Freddy macht Raoul beim Zirkus "Europa" ausfindig, und es gelingt ihm, die Pläne in seine Hände zu bekommen. Zusammen mit Gina, der hübschen Pflegetochter seiner Eltern, studiert er die gefährliche Trapeznummer ein. Ein Mordanschlag, den Raoul aus Mißgunst und Rache vorbereitet, mißlingt in letzter Minute...

Der unter der Regie von Karl Vibach entstandene Film besticht durch seine atemberaubende Artistik hoch über der Manege. Freddy Quinn bewältigt die gefährlichsten Szenen ohne Double und tritt auch als Schlagersänger auf mit Liedern wie "Ja, wir sind Artisten" oder "Kleine Welt". Zirkusfreunde und Freddy Quinn-Fans kommen auf ihre Kosten.