Anlässlich des Geburtstags der Mutter taucht Anne nach Jahren wieder im Dorf ihrer Kindheit auf. Die beiden Schwestern wohnen und leben immer noch dort. Während Iris, die Älteste, bei ihrer Mutter in einer Art Zweckgemeinschaft lebt, hat Marianne, die Jüngste, eine eigene Familie in der Nähe. Anne war stets die rebellische der drei. So wundert es nicht, dass sie nun die Vorbereitungen der Feierlichkeiten mächtig durcheinander wirbelt. Als sie sich in Mariannes Mann verliebt, wächst das Chaos noch mehr ...

Der ganz normale Wahnsinn am Beispiel einer Familienfeier kommt leider sehr TV-mäßig daher. Franziska Meletzky ("Nachbarinnen") setzte in diesem Kino-Frauendrama zu sehr auf die Schauspielkunst. Da waren ähnlich gelagerte Storys wie etwa Thomas Vinterbergs Dogma-Film "Das Fest" wesentlich packender.

Foto: Novapool Pictures