Louis Creed zieht mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern in ein Haus im tiefsten Maine. Dort zeigt ihnen ihr Nachbar, der alte Crandall einen weit abgelegenen Tierfriedhof. Als bei seinem Uni-Job ein Student namens Pascow stirbt, wirft das einen ersten düsteren Schatten auf die Idylle. Ernst wird es jedoch, als die Katze auf der stark befahrenen Straße vor dem Haus überfahren wird. Daraufhin zeigt Crandall Louis Creed das Geheimnis des Friedhofs, indem er den Leichnam dort vergräbt. Tags darauf ist die Katze wieder lebendig, aber nicht mehr sehr pflegeleicht. Dann aber schlägt das Schicksal richtig zu: Der kleine Gage läuft vor einen Lastwagen und wird überfahren. Crandall warnt Creed vor den Folgen des Plans, der in dem leidenden Vater aufkeimt. Doch es ist schon zu spät: Obwohl Pascows Geist hinzu eilt, um die Betreffenden zu warnen, hat Creed seinen Sohn in der Indianerweihestätte begraben. Tags darauf ist er zurück, was mörderische Folgen für alle hat ...

Regisseurin Mary Lambert ("Die eiskalte Clique", "Siesta"), seit vielen Jahren ein echter King-Fan, drehte diesen düsteren Horrorschocker nach dem gleichnamigen Stephen-King-Roman, der seinerzeit monatelang auf allen Bestsellerlisten stand. Dem Erfolgs-Autor war die Idee zu der Geschichte gekommen, weil er ein Landhaus in der Nähe eines Tierfriedhofs besitzt. King schrieb das Drehbuch und übernahm den Part des Priesters. Lambert drehte drei Jahre später auch die weniger gelungene Fortsetzung "Friedhof der Kuscheltiere II".

Foto: Paramount