Die fünf Freunde George, Julian, Dick, Anne und Hund Timmy wollten eigentlich einen entspannten Urlaub auf einer Insel im Meer verbringen, doch kaum am Ziel ankommen, lauert schon wieder ein großes Abenteuer: Die Kinder finden auf einem versunkenen Schiff einen seltsamen Kompass. Die auf der Insel lebende Joe ist überzeugt, dass der Kompass dazu dient, einen Piratenschatz zu finden und schon ist für die Freunde die Spannung kaum noch auszuhalten ...

Kaum auszuhalten ist auch die Dumpfbackigkeit, mit der diese - wie meist bei Enid Blyton – unterhaltsame und für Kinder eigentlich spannungsreiche Geschichte hier filmisch und erzählerisch in den Sand gesetzt wurde. Bei einer derart gehäuften Form von Dilettantismus gewinnt man schnell den Eindruck, dass Filmemacher Mike Marzuk sich und seiner Crew nach zwei halbwegs erfolgreichen Vorgängern ("Fünf Freunde", "Fünf Freunde 2") wohl einen bezahlten Urlaub in Thailand gönnen wollten.