Es ist Freitagabend gegen 22 Uhr. Sylvie arbeitet noch im Labor, da hört sie ein verdächtiges Geräusch. Mit einem Spray bewaffnet wagt sie sich in den dunklen Gang und überrascht einen Mann. Es ist ihr Bruder Paul, der offensichtlich dabei ist, ihre Pistole zu stehlen. Paul offenbart ihr seinen Verdacht, für den er auch Beweise hat: Der Vater ist vor fünf Jahren nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen, sondern ermordet worden. Als Täter verdächtigt er Walser, ehemaliger Geschäftsführer des väterlichen Unternehmens, der heute der Boss ist. Paul will ihn umbringen...

Jacques Rivette erzählt hier in ruhigen Bildern eine tragische Verkettung von Ereignissen. Heraus kam ein faszinierender Film mit sehr kontrastreichen, klaren Bildern und bemerkenswerten Darstellerleistungen.