Sugihara ist ein Koreaner, der in Japan aufwuchs. Auf der japanischen Schule hat er ständig unter Rassismus zu leiden, dem er nur mit übertriebener Gewalt begegnen kann. Dann verliebt er sich in Sakurai, der er zunächst seine Abstammung verschweigt. Als er dann eines Tages doch die Wahrheit offenbart, könnte dies das Ende der Liebe sein...

Trotz des hohen Schnitttempos und der schrägen Bilder ist dies nicht unbedingt ein filmisches Highlight. Denn die vielen Zeitsprünge, die Mengen an Blut und die überflüssigen Effekte dienen nicht gerade dazu, der ansonsten eher gewöhnlichen Teeny-Story zu folgen. Dennoch hat Isao Yukisada einen Film geschaffen, der seinen Protagonisten durchaus ernst nimmt, auch wenn es einem westlichen Betrachter oft schwer fällt, dessen Probleme überhaupt zu erkennen.