Während in Nazareth der Vater des Palästinensers Elia unter zurückgehenden Geschäften zu leiden hat, hat sich der in Jerusalem lebende Elia ausgerechnet in eine Frau aus Ramallah verliebt. So fährt Elia zwischen den Orten hin und her. Doch die politische Lage erlaubt es nicht, dass die Frau den Kontrollpunkt der israelischen Armee zwischen den Städten passiert. So können sie ihre Leben nur begrenzt auf dem Niemandsland neben dem Grenzstützpunkt ausleben. Doch mit einiger Phantasie kann man sich mit der ungewöhnlichen Situation arrangieren...

Die Geschichte einer Liebe, die mit widrigen Bedingungen umzugehen hat und diese einfallsreich meistert. Dank der sympathischen Darsteller verzeiht man auch einige filmische Mängel. Der Palästinenser Elia Suleiman ("Chronik eines Verschwindens") inszenierte das Drama nach seinem eigenen Drehbuch und spielt auch die männliche Hauptrolle.