Der 14-jährige Max aus Köln besitzt einen ganz besonderen "Schatz": Sein Uropa hat 1906 bei der Zwischenolympiade in Athen mit der deutschen Mannschaft eine Goldmedaille im Tauziehen gewonnen. Diese Medaille soll vor den Olympischen Spielen in Griechenland in einer Ausstellung einen besonderen Platz erhalten. Max bekommt von seiner Mutter den Auftrag, sie persönlich nach Athen zu bringen. Die Freude über diese Ehre schwindet abrupt, als Max auf dem Flughafen seinen gleichaltrigen griechischer Klassenkamerad und Nachbar Ioannis trifft, der mit 5000 Euro für den in Athen lebenden Opa unterwegs ist. Max und Ioannis sind in der Schule nicht nur harte Konkurrenten um den Platz der sportlichen Nummer 1, sie sind sozusagen "beste Feinde" und haben ständig Streit. So lässt eine Rangelei im Flugzeug nicht lange auf sich warten. Dabei prahlen beide ziemlich lautstark mit ihren jeweiligen Aufträgen. In Athen angekommen nutzen zwei mitgereiste Trickdiebe die Gunst der Stunde und klauen am Flugplatz sowohl die Medaille als auch das Geld. Max und Ioannis machen sich spontan und ohne jede Rücksicht auf wartende Verwandte auf die Verfolgung. Als sie dabei zuviel riskieren, wird Ioannis von den Gangstern gefangen.