Der Dokumentarfilm erzählt von Edie Beale, der Schwester von Jacqueline Kennedys Vater "Black Jack" Bouvier, und ihrer Tochter, die von der Gesundheitsbehörde ihrer Heimatgemeinde wegen Verwahrlosung ihres Hauses verwiesen werden sollten.

Eine Zeitungsmeldung bildete die Grundlage für diesen amerikanischen Dokumentarfilm. Jackie Kennedys Tante, Edith Beale - genannt Qdie große Edie", und deren Tochter - "die kleine Edie" - werden von der Gesundheitsbehörde ihrer Heimatgemeinde auf Long Island wegen vollkommener Verwahrlosung ihres Hauses verwiesen. Tatsächlich war das Domizil der Schwester von Jackie Kennedys Vater restlos heruntergekommen und die Dame genau wie ihre Tochter - eine ehemalige Schauspielerin - gelinde gesagt skurril. Ein Film über die Schattenseiten der "American Aristocracy".

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