Dieses Mal kämpft nicht mehr nur der alternde Held Robin für die Gerechtigkeit im Lande. Auch seine Tochter Gwyn mausert sich zur aufrechten Heldin Englands, die sich obendrein in den Thronfolger verliebt ...

Der volkstümliche Stoff wurde schon vielfach verfilmt, man erinnere sich nur an Michael Curtiz' und William Keighleys frühe und mehrfach Oscar-gekrönte Version "Robin Hood, König der Vagabunden" von 1938. Später traten Patrick Bergin in "Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz" und Kevin Costner in "Robin Hood - König der Diebe" in die Fußstapfen Flynns, während Mel Brooks die Sage in seiner Komödie "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" gekonnt veralberte. Einen völlig neuen Ansatz wagte Regisseur Peter Hewitt "Ein Fall für die Borger", "Garfield"), der erstmals die Fortsetzung der Robin-Hood-Legende erzählt. In der Rolle der Hood-Tochter überzeugt die schöne Keira Knightley, und auch Stuart Wilson muss den Vergleich mit seinen berühmten Vorgängern nicht scheuen.

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