Professor Parker Wilson findet eines Tages einen Hundewelpen am Bahnhof und kann seine Frau dazu überreden, dass das Tier bei ihnen unterkommt. Zwischen ihm und dem japanischen Akita-Hund Hachiko entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung. Jeden Abend erwartet Hachiko sein Herrchen am Bahnhof. Dann allerdings stirbt Parker überraschend. Hachiko wartet dennoch jeden Abend auf ihn – über Jahre hinweg ...

Ein Film, der zu Herzen geht und zu Tränen rührt. Die Geschichte des echten Hundes wurde vom Japan zwischen den Weltkriegen in die USA unserer Zeit verlegt. Sonst hätte wohl kaum Richard Gere die Hauptrolle übernehmen können. So ist die Story kommerziell sicherlich besser nutzbar, auch wenn der Schmalz fast von der Leinwand tropft.

Foto: Prokino