Und wieder ein Episodenfilm, diesmal nicht um den Valentinstag, sondern um Silvester. So treffen im nachweihnachtlichen New York die unterschiedlichsten Paare aufeinander, um gemeinsam ihre Träume von Liebe, Verzeihen, Hoffen und Bangen zu teilen ...

Das Konzept ist definitiv nicht neu. Wenn dabei akzeptable Kurzweil-Unterhaltung heraus kommt, ist auch kaum etwas dagegen einzuwenden. Doch wenn die Take-Offs im Abspann das witzigste vom ganzen Film sind, stimmt mit der Geschichte etwas nicht. Hier jagt ein Klischee das nächste und die Star-Anhäufung dient offenbar nur der Geldvermehrung. Denn schauspielerisch ist dies nicht mal Mittelmaß. So offenbart der Abspann, dass es wohl auch einem Robert De Niro peinlich war, dem Ruf des alten Garry Marshall gefolgt zu sein. Wer New York kennt, freut sich vielleicht ob des ein oder anderen Wiedererkennungseffekts, leidet aber unter den schlechten Episoden. Allenfalls die mit Michelle Pfeiffer und Zac Efron hat noch etwas Pfiff. Der Rest ist meist nur peinlich.



Foto: Warner