In seinem Film beschwört Eddie Murphy die alten Zeiten herauf, die wilden Dreißigerjahre, als amerikanische Edel-Gangster in Limousinen vorfuhren und die High Society in den New Yorker Stadtteil Harlem pilgerte, um im "Cotton Club" schwarze Künstler zu sehen.

"Harlem Nights" war Murphys erste Regiearbeit, die gründlich daneben ging, und wenn der Komiker vom Dienst nicht wenigstens die Hauptrolle übernommen hätte, der Streifen um zwei halbseidene Typen, die sich mit dem örtlichen Mafiaboss herumschlagen, wäre ein Desaster geworden.