Die Komödie gehört nicht etwa, wie es der Titel vermuten lassen würde, zu der "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft"-Reihe, die Ende der 80er begann und gar nicht schnell genug aufhören konnte. Vielmehr handelt es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Kinder- und Jugendbuchs der deutschen Autorin Sabine Ludwig aus dem Jahr 2006.

Lehrerin im Hosentaschenformat

Darin hat Felix (Oskar Keymar) gleich mehrere Probleme. Die Otto-Leonhard-Schule ist seine letzte Chance, einen Abschluss zu bekommen. Fliegt er, wie schon so oft, auch hier raus, sieht es schlecht aus für seine Zukunft. Sein chaotischer Vater Peter (Axel Stein) ist ihm dabei keine große Hilfe, und auch seine neuen Schulkameraden sind alles andere als freundlich.

Als er dann noch Ärger mit seiner Lehrerin Dr. Schmitt-Gössenwein (Anja Kling) hat, glaubt Felix, es könne nicht mehr schlimmer kommen. Doch der Junge irrt gewaltig: Durch ein kurioses Versehen schrumpft er seine Lehrerin auf Puppengröße und hat keine Ahnung, wie er sie wieder groß bekommt.

Nach dem anfänglichen Schock, sieht er das Positive: Nur wenn seine Lehrerin ihm hilft, nicht von der Schule zu fliegen, hilft er ihr, wieder auf Normalgröße zu wachsen.

Turbulente Komödie


Oskar Keymar kommt erfrischen und authentisch daher. Es macht richtig Spaß, ihn bei seinen Abenteuern zu begleiten. Bekannte Mimen wie Axel Stein, Anja Kling und Otto Waalkes runden das perfekt harmonierende Ensemble ab und machen die Inszenierung von Sven Unterwald Jr. zu einem chaotischen, aber unterhaltsamen Film für die ganze Familie.

Sehen Sie hier den Trailer zu "Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft":