Vier Männer suchen Bauland nach verborgener Munition ab. Als Unfall abgetan, spielt der Tod ihres Freundes und Kameraden Alexander für alle weiterhin eine große Rolle. 14 Jahre haben sie nicht darüber sprechen können. Als Sylvia, Christophs Ehefrau, Einblick in ihre Stasi-Akte nimmt, kommen ihr Zweifel an der Version des Unfalls am Grenzfluss Elbe und sie beginnt Nachforschungen über den Tod ihrer damaligen großen Liebe anzustellen...

Ein nicht immer gelungenes Drama von Karsten Laske, das sowohl inszenatorische wie erzählerische Schwächen aufweist. Auch die Schauspieler scheinen manchmal gar nicht zu wissen, was sie vor der Kamera zu suchen haben. Dank einiger grundsätzlicher und ernsthaft formulierter Fragen nach Lebenslügen und Verdrängungsmechanismen ist der Film für den einen oder anderen Zuschauer ein Reiz.