Einst floh sein Großvater aus Nazi-Deutschland nach Israel. 70 Jahre später kommt der Dokumentarfilmer Tomer Heymann als Gast der Berlinale 2006 erstmals nach Deutschland. In einem Club lernt er den Tänzer Andreas Merk kennen und verliebt sich in ihn. Andreas besucht Tomer in Tel Aviv, kann sich aber nur schwer in der neuen Situation und in dem ungewohnten Alltag zurechtfinden, zumal die Familiengeschichte seines Geliebten schwierig ist ...

Hier geht es weniger um die schwule Beziehung als um die Diskussion um das Schicksal der Vorfahren. Dadurch zeichnet der Film ein intensives Porträt des Filmemachers.



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