Der chinesische Erzschurke Dr. Fu Man Chu wurde in seinem Heimatland hingerichtet. Das glaubt zumindest Inspector Nayland Smith von Scotland Yard, der den Schurken zur Strecke gebracht hatte und bei seiner Enthauptung persönlich anwesend war. Seither langweilt sich Smith. Doch es stellt sich heraus, dass Dr. Fu Man Chu wieder einmal schlauer war als sein Gegner. Er hat einen Doppelgänger hypnotisiert, der an seiner Stelle hingerichtet wurde. Der Schurke lebt und hat wieder einen teuflischen Plan ausgeheckt ...

"Es überwiegt der Eindruck des Primitiven", fand der katholische Film-Dienst seinerzeit. Na schön, zugegeben... Aber so was kann doch Spaß machen! Dr. Fu Man Chu, der chinesische Superkriminelle mit unbezwingbaren Weltherrschaftsgelüsten, ist eine Erfindung des britischen Journalisten und Romanautors Sax Rohmer, der eigentlich Arthur Sarsfield Ward hieß. 1929 spielte Warner Oland den ersten Leinwand-Fu-Man-Chu. Es folgten u.a. Boris Karloff ("Die Maske des Fu-Manchu") und Henry Brandon, bevor in den Sechzigerjahren Christopher Lee fünfmal als Fu Man Chu Angst und Schrecken verbreitete.