1914 fristet Dr. David Newcome im englischen Calderbury als Landarzt ein bescheidenes Dasein. Der Doktor ist allseits beliebt, hat jedoch eine herzlose Frau, der es niemand recht machen kann. Darunter hat vor allem ihr Sohn Gerald zu leiden. So flüchtet sich der Junge in Angstträume und Todesgedanken. Obwohl Newcome Übles ahnt, kann er sich gegenüber seiner dominanten Frau nicht behaupten. Als sich Newcome dann liebevoll um die selbstmordgefährdete Leni kümmert, bahnt sich eine Katastrophe an...

Trotz vieler kitschiger Bilder und offensichtlicher Attacken auf die Tränendrüsen ist dies Dank des brillanten Hauptdarstellers und den bemerkenswerten Bildern ein packendes Rührstück, das gleichzeitig zu mehr Humanität aufruft.