In einem Provinznest zieht ein ortsansässiger Mann kommentierend mit einem Kamerateam durch die Stadt und zeigt, dass hier alle nur eines im Sinn haben: Sex! So wird beispielweise ein angeblich Impotenter durch eine dubiose "Radio-Predigerin" von seiner Krankheit geheilt...

H. Asentier ("Der Mitternachtsfilm") meint: "Öd-herbe Satire über das Leben in der Provinzstadt, in der die "brave Hausfrau" (auch hier wieder mit meyermäßigen Mega-Möpsen) immer nur Sex im Kopf hat und jeden Vertreter vögelt, eine Radiopredigerin Potenz- und Beischlafprobleme löst und ein Mann aus Eifersucht zum "wilden (S)Tier" wird. - Amüsant und surrealistisch - etwa das bunte Blut, das bei der Schwarzen weiß ist -, auch wenn Meyer hauptsächlich auf die Befriedigung von softem Kopulationsvoyeurismus setzt."