Tony Stark lässt sich feiern. Hat er doch im Outfit des "Iron Man" den Weltfrieden gesichert. Doch üble Militärangehörige halten den Kraftanzug für eine gefährliche Waffe. Derweil bastelt in Moskau Ivan Vanko, Sohn eines angeblich betrogenen Kollegen von Howard Stark, Tonys Vater, an einem üblen Racheplan. Als Ivan in Monaco einen furiosen Auftritt hat, ruft das Starks Konkurrenten Hammer auf den Plan. Der weiß Ivan gleich für seine Zwecke zu gewinnen, hat aber die Rechnung ohne dessen Eigenwillen gemacht ...

Wer wieder ein Actionspektakel mit vielen ironischen Brechungen erwartet, wie dies im Iron Man der Fall war, erwartet hat, sieht sich enttäuscht: Endlose Kämpfe und pseudo-wissenschaftliches Gelaber ermüden eher als das sie unterhalten. So ist dies lediglich ein weitere typische Comic-Verfilmung und somit ein schwacher Abklatsch des Vorläufers. Gut gemacht ist das Ganze zwar, aber furchtbar langweilig. Einziger Lichtblick: Scarlett Johansson als "Black Widow" die im Auftrag der Überorganisation S.H.I.E.L.D. ein Auge auf Stark wirft und starke Kampfeinsätze vorzuweisen hat. Ein Gag am Rande: Stark benutzt das arg lädierte Schild von Captain America als Unterlage, um eine Schnellerfindung in Waage zu bringen.