Pappi Jack vernachlässigt seinen Sohn und verfolgt lieber seine Karriere als Blues-Rocker als die Eishockeyspiele des Nachwuchses. Auch zum Weihnachtsfest hat Vati wichtige Termine, und der arme Junge ist todtraurig. Er hält sich mich seinem Quengeln aber so dran, bis Vati unterwegs ein schlechtes Gewissen befällt und er sich schleunigst - Rockband hin, Rockband her - auf den Weg nach Hause macht. Zu ruckartig allerdings, denn er verunglückt tödlich mit seinem Wagen. Aber ein Jahr später erscheint er seinem Sohn als lebendig gewordener Schneemann. Doch das Tauwetter naht...

Hier ist alles versammelt, was ein schlechter Film braucht: Eine idiotische Story, hundsmiserable Tricks und eine schludrige Regie. Etliche Szenen stinken dermaßen nach Studio, wie es sonst nur bei allerbilligster deutscher Soap der Fall ist. Und rein schematisch werden Rührszenen, Lachnummern und Action miteinander verquickt, ganz nach dem Motto: Welche Zutat brauchen wir denn noch?