Jerry Cotton, der beste Mann des FBI, erhält einen neuen, brandgefährlichen Auftrag: Er soll in das gefährliche Gangstersyndikat des geheimnisvollen "Mr. Stone" eingeschleust werden. Hierzu nimmt er die Identität eines verbrecherischen Alarmanlagenspezialisten an. Eine lebensgefährliche Aufgabe, denn die Handlanger des Gangsterbosses kennen keine Skrupel ...

Mit dem Kriminalfilm "Jerry Cotton: Schüsse aus dem Geigenkasten" begann 1965 unter der Regie von Fritz Umgelter eine Reihe von Verfilmungen der gleichnamigen Groschenromanreihe aus dem seinerzeit ungeheuer erfolgreichen Verlagshaus Bastei-Lübbe. "Dynamit in grüner Seide" war nach "Mordnacht in Manhattan", "Um Null Uhr schnappt die Falle zu" (beide 1965) und "Jerry Cotton: Die Rechnung eiskalt serviert" (1966) der fünfte Kriminalfilm mit George Nader als Jerry Cotton und Heinz Weiss als Phil Decker. Später folgten mit "Jerry Cotton: Der Tod im roten Jaguar" sowie "Jerry Cotton: Todesschüsse am Broadway" (beide 1968) zwei weitere Krimis um das Ermittler-Duo, die beide ebenfalls von Harald Reinl ("Winnetou I") inszeniert wurden.

Foto: Kinowelt