Der neunjährige Joey hat seinen Vater verloren und lebt allein mit seiner Mutter. Noch immer hat er den Tod des Vaters nicht überwunden. Doch eines Tages gerät sein geordnetes vollkommen durcheinander. Sein Spielzeugtelefon klingelt und sein toter Vater ist am Apparat...

In diesem Frühwerk schielt der deutsche Regisseur Roland Emmerich schon merklich nach Hollywood. Schon damals zeigte sich, was der trickreiche Filmemacher am besten kann: sich seine Stoffe und Motive hemmungslos in der Filmgeschichte zusammenklauen. "Poltergeist" gehört sicherlich zu den Paten. Tatsächlich war Hollywood an Emmerich sehr interessiert, denn es zeigte sich, dass er mit geringen Budgets einiges an Special-Effects-Zauber abziehen konnte. Inhaltlich kam schon damals jeglicher interessante Ansatz unter die Räder. Für jüngere und schreckhafte Kinder ist dieser Film übrigens nicht geeignet.