Der 13-jährige Johnny Kapahaala ist begeisterter Surfer - kein Wunder, denn immerhin lebt der Junge auf Hawaii, und sein Großvater Johnny Tsunami ist eine weltbekannte Surferlegende. Johnny Ks größter Traum ist es, einmal die prestigeträchtige Tsunami Medaille zu gewinnen, die schon seinem Großvater seinen Spitznamen einbrachte. Doch Johnny Ks paradiesisches Leben hat ein jähes Ende, als sein Vater verkündet, mit der ganzen Familie nach Vermont zu ziehen. Dort fühlt sich John wie ein Fisch auf dem Trockenen: Er vermisst das Surfen und seinen Großvater und fühlt sich auch an seiner Schule, der privaten 'Sky Academy', nicht wohl. Einzig seine Mitschülerin Emily wird zu einer Freundin. Um endlich dazuzugehören, geht er mit seinem Mitschüler Brett Ski fahren, doch Schnee ist einfach nicht sein Element. Erst, als er auf dem Heimweg einige Snowboarder sieht, wird sein Interesse am Wintersport geweckt. Er lernt Sam kennen, der ihm erklärt, dass Snowboarden nur etwas für Schüler der öffentlichen Schule, die 'Urchins', wie ihn sei, die 'Skies' würden nur Ski fahren. Zu seiner Überraschung stellt Johnny fest, dass auch der Berg zweigeteilt ist: Eine Seite für die 'Urchins', eine für die 'Skies'. Seine Freundschaft zu Sam von der 'falschen ' Seite wird von den Mitschülern nicht gern gesehen, und das lassen sie ihn auch spüren. Als dann auch noch Sams Vater versetzt wird und Johnny seinen besten Freund zu verlieren droht, hauen die Beiden kurzerhand nach Hawaii ab - zu Johnny Tsunami. Nach einigen Tagen im 'Aloha'-Staat kehren die beiden Ausreißer nach Vermont zurück, diesmal natürlich mit Johnny Tsunami, denn es gilt, die arroganten 'Skies' in ihre Schranken zu weisen. Johnny fordert Brett zu einem Rennen: Er auf dem Snowboard, Brett auf Skiern. Gewinnt Brett, bleibt alles beim Alten, gewinnt Johnny, dürfen alle Schüler der Stadt den ganzen Berg nutzen - egal ob Boarder oder Skifahrer, ob 'Sky' oder 'Urchin'. Ein Kopf an Kopf Rennen beginnt...