Julietta verliert im Trubel der Love-Parade Freund Jiri und Freundin aus den Augen. Als sie auch noch bewusstlos umkippt, kann sie Max vor dem Ertrinken retten. Max verliebt sich prompt in die Schöne und kann der Versuchung nicht widerstehen, sich über die Bewusstlose herzumachen. Julietta wird schwanger, hält aber natürlich Jiri für den Erzeuger. Als sie versucht, Jiri zu finden, trifft sie wieder auf Max...

Und schon wieder eine langweilige, überzeichnete und unwahrscheinliche Dreiecks-Geschichte. Kinofilmdebütant Christopher Stark ("Das sündige Mädchen") nimmt hier eine Vergewaltigung als Auslösung eines Selbstfindungsprozesses. Übel! Hier dachten sich die Macher wohl, dass man viel Geld verdienen kann, wenn nur die Hälfte der Love-Parade-Besucher ins Kino geht.