Und noch ein Film auf den Spuren von "Pulp Fiction": Der junge Dean arbeitet als Verwalter für Ferienhäuser. Gerade hat er eine Nacht mit einer französischen Studentin verbracht, da merkt er, dass der Mieter des Hauses, das er für sein Schäferstündchen benutzt hat, bereits eingetroffen ist. Und das fatale: Er ist der Kopf einer Gangsterbande, die gerade ein Wettbüro überfallen haben und dabei einen Geldkoffer des Unterweltbosses Hancek erbeuteten. Dean gelingt es nicht, sich zu verdrücken. Deshalb versteckt er sich und versucht via Handy, die Gauner gegeneinander auszuspielen...

Die Ansätze sind ja durchaus akzeptabel, aber was dann letztendlich dabei herauskommt, ist eigentlich nur nerviger Blödsinn. Denn Polizei und Gangster sind Volltrottel und so bleibt guten Schauspielern wie Jürgen Hentsch und Dieter Pfaff nur die Möglichkeit, gegen ein überzogenes Drehbuch zu spielen. Obwohl einige Gags und Wendungen ganz spaßig sind, ist dies eine vertane Chance.