Der einfallsreiche Hafiza nennt sich stolz "König der Bettler von Bagdad". Er versteht sich auf allerlei Zaubertricks und hat seiner Tochter Marsinah als liebevoller Vater versprochen, er werde sie mit einem Prinzen verheiraten. Er selber vergöttert die schöne Jamilla aus dem Palast des Großwesirs. Als Hafiza sich eines Nachts heimlich mit ihr trifft, begegnet der junge Kalif zufällig der schönen Marsinah. Die beiden verlieben sich ineinander; allerdings verrät der hohe Herr nicht, wer er ist, sondern gibt sich für den Sohn des obersten Gärtners aus...

Eine 1001-Nacht-Geschichte bei der Marlene Dietrich allerdings wenig arabisch aussieht und wie ein schöner Fremdkörper wirkt. Regisseur Dieterle ("Der Glöckner von Notre Dame") dachte sich wohl, dass bei einem Märchen alles erlaubt sei. Trotzdem: Kostüme und Bildgestaltung sorgen für angenehme, wenn auch naive Unterhaltung.