Die quirlige June Havens wähnt sich im Glück, als ihr am Flughafen der überaus charmante Roy Miller im wahrsten Sinne des Wortes über den Weg läuft. An Bord des Fliegers allerdings wähnt sie sich schnell in einem Albtraum. Roy Miller erweist sich als Killer, der bald alle an Bord abgemeuchelt hat und selbst vor der Crew nicht halt macht. Als er dann auch noch die Boeing selbst zur Notlandung herunterbringt und behauptet ein Top-Agent zu sein, will June den Kerl möglichst schnell wieder loswerden. Doch der weicht – angeblich als großer Beschützer – ihr nicht mehr von der Seite. So nimmt das Morden offenbar nie ein Ende ...

Was wohl als Action-Komödie konzipiert war, entpuppt sich ganz schnell als hanebüchener Unsinn ohne Tiefe oder gar Verstand. Ständig wird hier agiert, als hätten physikalische Gesetze keinen Bestand. So folgt eine blödsinnige Szene der nächsten, ohne auch nur den Hauch von Witz oder gar Charme zu verbreiten. Regisseur James Mangold war offensichtlich nicht klar, dass Komödien so nicht funktionieren. Da nützt auch die geballte Star-Power nichts. Das ist weder spannend noch witzig, sondern nur eines: ärgerlich!