Im unwirtlichen Mazedonien treffen sich zufällig zwei Menschen: Der Ex-Knacki Janko hat Probleme mit seiner ungezügelten Agressivität und Zana sitzt in der Psychiatrie. Weil Jankos Halbbruder Novak hofft, den nervigen Janko von der Pelle zubekommen, lässt er ihn auf Zana aufpassen. Die soll bald entlassen werden, damit ein finanziell lukrativer Platz frei wird, denn schließlich dient das Irrenhaus so manchem Kriegsverbrecher als Versteck...

Diese Tragikomödie versucht am Beispiel der ungewöhnlichen Liebesgeschichte, die Absurdität der aktuellen gesellschaftlichen Verhältnisse in der einst kriegsgebeutelten Region von Ex-Jugoslawien zu fassen, was allerdings nur zeitweise gelingt. Der deutsch-mazedonische Regisseur Sergej Stanojkovski drehte die Story nach einem Drehbuch von Gordan Mihic ("Schwarze Katze, weißer Kater").

Foto: Filmlichter