Anna nutzt die Chance, ihren Liebsten nach dessen Gedächtnisverlust durch einen Unfall sozusagen neu zu programmieren und auf eine rosige Zukunft vorzubereiten. Derweil hat sich Paola längst von ihrem Marcello getrennt. Nur einmal im Jahr trifft sie ihren Ex-Mann, um mit ihm und den Kindern der Schwiegermutter eine heile Welt vor zu spielen. Dann gibt es noch Diana und Valentina, die endlich erwachsene Männer wollen und keine Fußballbildchensammler oder Möchtegern-Beatles ...

Der Kampf der Geschlechter am Beispiel von vier Paaren hätte durchaus Potential für viele komische wie witzige Situationen, doch was Regisseur Fausto Brizzi daraus macht, ist unglaublich nerviges Dauergeschwätz ohne Punkt und Komma. Da fragt man sich, warum der Streifen in seinem Herstellungsland Italien fast zwei Millionen Kinogänger hatte. Nur weil die Protagonisten von in Italien bekannten Comedy-Größen gespielt werden? Für eine gute Komödie braucht es mehr!



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