Als Verlobte grüßen Wachtmeister Carotenuto und Annarella, die "Bersagliera" (die Wilde) und Gendarm Stelluti, die sich in "Liebe, Brot und Fantasie" kennen und lieben gelernt hatten. Doch das Glück ist nicht ungetrübt. Stelluti muss laut Vorschrift 20 Monate auswärts dienen, weil er eine Ortsansässige heiraten will, Carotenuto wird von der "Vergangenheit" seiner Braut - sie hat einen unehelichen Sohn - in Schwierigkeiten gebracht. Als Paoletta, die missgünstige Pfarrersnichte, die "Bersagliera" mit dem Wachtmeister ins Gerede bringt, droht die Eifersucht die Liebe zu besiegen.

Nach der Komödie "Liebe, Brot und Fantasie", für die Regisseur Luigi Comencini auf den Filmfestspielen von Berlin 1954 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet worden war, drehte er 1954 erneut mit Vittorio De Sica und Gina Lollobrigida diesen ebenso gelungenen, wenn auch typischen Fünfzigerjahre-Spaß. 1955 schließlich drehte Regisseur Dino Risi mit "Liebe, Brot und 1000 Küsse" den letzten Teil der Trilogie, die Gina Lollobrigida besonders in Italien populär machte und ihren Ruf der Schönheit vom Lande festigte.