Georg Prinz bricht auf nach Berlin-Ost, um dort ein neues, besseres Leben als Arbeitsloser zu beginnen. Aus einer erhofften Schriftstellerkarriere wurde nichts. Er verabschiedet sich von seinem Spezl Felix und verdient sich noch ein paar Mark als Aushilfskontrolleur beim Münchner Verkehrsverbund. Zudiesem Zeitpunkt ahnt er noch nicht, dass seine Auseinandersetzung mit Heike Wegerle, die er ohne Fahrschein in der Straßenbahn erwischt, sein Leben in eine andere Richtung bringen wird. Heike ist ein harter Brocken, denn ihr Freund hat sich gerade nach Hamburg verdünnisiert, und sie ist auf Männer alles andere als gut zu sprechen. Georg legt sich eine neue Identität als Science-Fiction-Autor zu, um ihr zu imponieren. In der entscheidenden Stunde, als sie sich sehr, sehr nah kommen, muss er ihr erklären, dass er ihr alles nur vorgemacht hat.