In der Hölle kocht es mächtig: Adrian und Cassius, Söhne des Höllenherrschers, sind über den diabolischen Vater erbost, weil dieser ihnen immer noch nicht die Herrschaft überlässt. So nehmen die beiden Reißaus und versuchen New York in ihre Hände zu bekommen. So bleibt Satan keine andere Wahl, als seinen vertrottelten Lieblingssohn Nicky loszuschicken, um die beiden Ausreißer zu bändigen. Doch Nicky stellt sich gemäß seines Intelligenzquotienten ziemlich dämlich dabei an...

Ein teuflischer Spaß hätte es werden können. Doch was dabei herauskam ist idiotischster Klamauk der untersten Schiene. Adam Sandler spielt hier so schlecht wie nie (- und das heißt schon was!). Schlechte Tricks und nervendes Gehampel geben diesem vermeintlichen Ulk den Rest. Da sind schrille Gastauftritte - etwa Ex-Black-Sabbath-Sänger und MTV-Star Ozzy Osbourne als Gott - auch nur fades Beiwerk zu der müden Aneinanderreihung albern-dämlicher Geschmacklosigkeiten. In jeder Beziehung ein Ärgernis.