Ex-Polizist Logan McQueen wird von dem Mithäftling Ray Earl Winston ins Vertrauen gezogen. Dieser hat Visionen, die eine mysteriöse Mordserie aufklären könnten. Widerwillig lässt sich McQueen als Vermittler engagieren. Zunächst aber soll er für die Freilassung von Winstons Partner Dee Haflin sorgen. Als Logan McQueen auf eigene Faust weiter forscht, stößt er auf ein Labyrinth von Misstrauen und Gefahr, in das auch Winstons hübsche Tochter Janice verwickelt zu sein scheint ...

Insgesamt drei Mal schlüpfte Hollywood-Star Burt Reynolds in den ausgehenden Neunzigerjahren in die Rolle des Ex-Polizisten, der immer wieder mit dem Verbrechen konfrontiert wird. Nachdem Reynolds den ersten "Logan"-Krimi ("Logan: Ein Bulle unter Verdacht") selbst inszeniert hatte, drehte sein alter Kimpel Hal Needham ("Ein ausgekochtes Schlitzohr", "Ein ausgekochtes Schlitzohr ist wieder auf Achse") den zweiten, allerdings weniger spannenden Fall "Logan: Im Hotel des Todes". Der schlechteste Film aus der Reihe ist aber diese Regiearbeit von David S. Cass sen., die gerade einmal TV-Niveau erreicht und außer einigen Sex- und Gewaltszenen nichts zu bieten hat.

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