Nachdem in "Olympus Has Fallen" das Weiße Haus zum Ziel von Terror und Gewalt wurde, gerät nun in der Fortsetzung die britische Hauptstadt ins Visier der Terroristen.

Dort haben sich nach dem mysteriösen Tod des Premierministers die Staatsoberhäupter der Welt versammelt, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Auch der US-Präsident Benjamin Asher (Aaron Eckhart) nimmt an der Trauerfeier in der Downing Street 10 teil.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch, doch davon lassen sich die Terroristen, angeführt von Sultan Mansoor (Mehdi Dehbi), nicht abschrecken und machen London mit mehreren Bombenanschlägen fast dem Erdboden gleich.

Ihr Ziel: So viele Regierungsmitglieder wie möglich töten. Leibwächter Mike Banning (Gerard Butler) gibt sein Bestes, um Asher zu beschützen. Bald sind sie die Einzigen, die den Wahnsinn stoppen können.

Zerstörungsorgie in England


Große Bilder von Denkmälern, eine Serie von Bombenexplosionen und high-speed Verfolgungsjagden: Der Schwede Babak Najafi ("Easy Money 2: Hard To Kill") inszenierte des Sequel als flotten, brachialen und blutigen Actionfilm, der London in Schutt und Asche legt. Wie in Teil eins mimt Gerard Butler erneut einen Secret-Service-Mann, der den Präsidenten schützen muss.

Die gute Besetzung und die rasanten, Spezialeffekt-lastigen Szenen können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Streifen eine Ode an die USA ist, in dem der Präsident der beste Mann der Welt ist und nur Amerika diese retten kann - ein Traum für Patrioten.

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