"American Ballroom Theater" lautet der Name der gemeinnützigen Organisation, die 1994 ein einzigartiges Projekt ins Leben rief: In einem zehnwöchigen Intensivkurs lernen Schülerinnen und Schüler Grundlagen des "Ballroom Dancings“. Voller Begeisterung trainieren sie mit ihren Lehrern für das große Finale und beweisen damit: „Anyone can make it, if they learn how to shake it!“ 1994 begann das "Dancing Classrooms“-Programm an gerade einmal zwei Schulen, heute beteiligen sich über 60 öffentliche Schulen in New York an den Tanzstunden, die von über 30 Tanzlehrern organisiert werden. Mittlerweile tanzen in 284 Kursen über 7000 Schülerinnen und Schüler.

Die Regisseurin Marilyn Agrelo begleitete drei Schulklassen aus New York bei diesem ganz besonderen Projekt und gewährt in ihrem Langfilm-Debüt Einblick in die gegensätzlichen Welten, die im pulsierenden New York aufeinandertreffen: Ein Film über Schweiß, Tränen und Träume voller Rhythmus und Gefühl! Der Independent-Hit aus New York hat bereits zahlreiche Publikumspreise gewonnen und gehört schon jetzt zu den zehn erfolgreichsten Dokumentarfilmen der US-Kinogeschichte. Mit viel Schwung und einer unbeschreiblichen Mischung aus kindlichem Spaß und teenymässiger Coolness stellen sich die zum Teil aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammenden Kids der ungewöhnlichen Herausforderung, tanzen Rumba, Tango, Foxtrott, Merengue und Swing.

Foto: X-Verleih